Wasser und Wärme aus der Tiefe – fachgerecht gebohrt und ausgebaut
Nicht jedes Wasser steht knapp unter der Oberfläche, und Erdwärme gibt es erst in einigen Metern Tiefe. Eine Tiefenbohrung reicht deutlich tiefer als ein einfacher Ramm- oder Schlagbrunnen – dorthin, wo ergiebiges, sauberes Grundwasser oder nutzbare Wärme ansteht.
Solche Bohrungen sind die Grundlage für Tiefbrunnen, Erdwärmesonden und leistungsfähige Wasserversorgungsanlagen. Damit die Anlage über Jahrzehnte hält, müssen Bohrung, Verrohrung und Filterstrecke exakt zusammenpassen – genau darauf sind wir spezialisiert.
Ein und dieselbe Bohrtechnik erschließt je nach Ziel unterschiedliche Ressourcen – Wasser oder Wärme:
Welche Variante für Ihr Grundstück passt, klären wir bei der Beratung – ehrlich und mit Blick auf Nutzen und Kosten.
Projekt besprechen
Für Brunnen-, Erdwärme- und Tiefenbohrungen arbeiten wir eng mit spezialisierten Partnerbetrieben zusammen – unter anderem der SBG Bohr GesmbH aus Hollabrunn. Das Bohrverfahren wählen wir passend zum Boden und zur Zieltiefe.
Für Sie heißt das: ein Ansprechpartner für das ganze Projekt – von der Bohrung über Verrohrung und Filterstrecke bis zu Pumpe, Steuerung und dem passenden Brunnenabschluss.
Eine Tiefenbohrung reicht deutlich tiefer als ein einfacher Rammbrunnen – dorthin, wo ergiebiges, geschütztes Grundwasser oder nutzbare Erdwärme ansteht. Sie ist die Grundlage für Tiefbrunnen, Erdwärmesonden und leistungsfähige Wasserversorgungsanlagen und gehört wegen Technik, Verrohrung und Bewilligung in Profihände.
Für Tiefbrunnen zur Wasserversorgung, für Erdwärmesonden zum Heizen sowie für Förder- und Schluckbrunnen einer Wasser-Wasser-Wärmepumpe. Wir prüfen, welche Tiefe und welches Verfahren für Ihr Grundstück nötig ist.
Das hängt vom Zweck und den Verhältnissen am Standort ab: Bei Wasserbohrungen bestimmt der Grundwasserspiegel die nötige Tiefe, bei Erdwärmesonden die benötigte Heizleistung. Die genaue Tiefe zeigt sich beim Bohren – wir beraten Sie vorab anhand unserer Erfahrung aus der Region.
In der Regel ja – je nach Nutzung (Wasserentnahme, Erdwärme) und Bundesland sind Meldung oder wasserrechtliche Bewilligung nötig. Wir kennen die Anforderungen in Niederösterreich, Wien und dem Burgenland und sagen Ihnen vor Beginn, was für Ihr Projekt gilt.